Allerlei

Was kann einen Menschen mehr kaputt machen, als Liebeskummer. Eindeutig eine Beziehung die nicht funktioniert. Immer wieder ließt man in Zeitschriften, dass Beziehungen krank machen können. Wenn man in einer Beziehung steckt die ständig nur Streit mit sich bringt, so sollte man den Schlussstrich ziehen und sein Leben neu beginnen.

Warum soll man immer alles kaufen, noch dazu weiß man dann gar nicht was eigentlich drinnen ist. Das ist beim Kochen genauso wie bei der Körperpflege. Bei gekauften Produkten sind immer jede Menge Duft- und Konservierungsstoffe inklusive. Viele Menschen vertragen dies nicht und bekommen Ausschlag oder ähnliches. Also lieber selber in die Küche gehen und sich seine eigenen Pflegeprodukte herstellen. Und so gehts:

“Schnell ein paar Kilos verlieren”, “Der richtige Weg zur Sommer-Figur” – tausende solcher Headlines findet man vor allem im Sommer in den verschiedensten Zeitschriften, doch leider sind nur wenige der Tipps wirklich brauchbar. Hinter dem Verlieren von ein paar Kilos steckt jedoch keine komplizierte Philosophie und auch keine wissenschaftlichen Parameter. Natürlich wenn man mal 50 Kilo oder so zu viel hat, dann muss man natürlich schon sein Leben grundsätzlich ändern. Aber auch das sollte eigentlich nicht zu schwer fallen. walk-different.com deckt nun die Wahrheiten auf.

Gummistiefel: In den Stall gehen, im Nassen unterwegs sein und weitwerfen… ähm ja richtige gelesen. Ein Gummistiefel Weitwerf-Wettbewerb. Ja so was gibt es wirklich. In Deutschland gibt es sogar sieben Vereine die nur die praktizieren. Seinen Ursprung findet das Gummistiefel-Weitwerfen in Finnland. Ende des 19. Jahrhundert wurde dieses Wurfspiel erfunden. Seeleute waren damals die Werfer. Anschließend geriet es in Vergessenheit. Erst 1975 wurde es wieder aufgenommen. In Finnland ist es mittlerweile ein richtiger Mannschaftssport.

In der modernen Gesellschaft ist es wichtig immer top informiert zu sein. Genauso verhält ist sich auch im materiellen Bereich. Kaum kommt ein neues “Ding” auf den Markt werden wir durch Werbeüberflutung zum Kauf gezwungen. Das beste Beispiel ist gerade auf den Markt gekommen. Das iPad von Appel. Eine elektronische Zeitung, die uns das ewige rumblättern abnehmen soll. Natürlich aber kann das iPad noch mehr. Es ist wie ein kleiner Computer der nur aus einem Touchscreen besteht. Doch benötigt man solch ein Gerät überhaupt oder ist es nur sinnloser Luxus.

Monate lang müssen sich unsere Schuhe in nach Schweiß riechenden dunkeln Schuhe zwängen. Eingepamft in Wollsocken sehen sie ewig kein Tageslicht. Kommt dann der Frühling können sie endlich wieder an die frische Luft. Doch anstatt ihnen im Sonnenlicht etwas gutes zu tun, stecken wir sie in Pumps oder Pantoletten. Diese können aber nicht nur unseren Füßen schaden, sonder machen auch unserer Hüfte und der Wirbelsäule das Leben schwer. Wir haben uns alle Schuhe mal genauer angesehen.

Netzwerke sind in unserer Gesellschaft von hoher Wichtigkeit, vor allem der virtuelle Weg hat sich stark durchgesetzt. Die größe Community im Netz ist eindeutig Facebook. Innerhalb von wenigen Monaten hat sich das Netzwerk an die Spitze geschlagen. Schon jeder Zehnte ist bei Facebook und es werden ständig mehr. Facebook ermöglicht es längst vergessene Menschen wieder zu treffen und auch seine Gefühle mitzuteilen. Viele Menschen jedoch geben zu viel Privates preis und bedenken nicht die Größe ihres Freundeskreises und die Auswirkungen.

Unser Leben ein einziges Risiko? Fangen wir einmal mit dem Urlaub an, kaum kommt eine Hai-Warnung sind alle Strände wie leer gefegt. Die Chance im Lotto zu gewinnen ist jedoch 10 mal höher, als wie von einem Hai gebissen zu werden. Wenn einem schon das Wasser den Tod bringt, dann vielleicht eher noch durch ertrinken. Immerhin ertrinken gut 84 Menschen jährlich alleine in Österreich. Gefährlich sind in Österreich aber auch die wilden Tiere. Obwohl wir hier eigentlich nur Hunde als solche bezeichnen können.

Wir achten sie viel zu wenig und nehmen sie als selbstverständlich: unsere Schuhe. Sie tragen uns den ganzen Tag und schaffen es doch nicht zu uns ins Wohnzimmer. Traurig müssen sie draußen auf uns warten, bis wir sie endlich wieder an unsere Füße schnallen. Und auch dann tragen wir sie nur ganz unten an unseren Füßen, obwohl wir sie eigentlich auf Händen tragen sollten. Christian Morgenstern hat ein Gedicht darüber geschrieben.

Endlich sind die heißen Temperaturen auch bei uns angelangt. Jetzt heißt es auf mit dem Schuhschrank und weg mit den Stiefeln. Endlich können wir wieder unsere geliebten Sommerschuhe tragen und hier steht nach wie vor ganz oben auf der Liste: unsere Ballerinas. Mit Ballerinas sind auch Gr0ßstädterinnen gut unterwegs – egal ob beim Spazieren oder beim abendlichen Ausgang.


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